FPV-Brillen sind ein wichtiger Bestandteil der First-Person-View-Erfahrung beim Fliegen einer Drohne. Mit der zunehmenden Beliebtheit von FPV-Rennen werden die Ansprüche der Piloten an diese Art von Brillen immer höher, und so gibt es im Laufe der Zeit immer mehr verbesserte Modelle.
Der Grund, warum FPV-Brillen so beliebt sind, liegt in der immersiven Flugerfahrung, die sie bieten und die es den Piloten ermöglicht, zu sehen und zu fühlen, als wären sie an Bord der Drohne. Deshalb heißt es ja auch FPV – First Person View.
Bei der Wahl der Brille, mit der wir unsere FPV-Drohne steuern wollen, müssen wir uns auf bestimmte Eigenschaften stützen, die uns eine gute Wahl ermöglichen oder nicht:
Wie bei jedem normalen Bildschirm gilt: Je höher die Auflösung, desto besser ist theoretisch die Bildqualität. Angesichts der begrenzten Auflösungen aktueller FPV-Kameras und der Möglichkeiten des analogen 5,8-GHz-Videotransmissionssystems können Sie nicht von einer hohen Auflösung profitieren.
800×600 ist in den meisten Fällen mehr als ausreichend, da die Formate PAL und NTSC nur Auflösungen von 720×576 bzw. 720×486 bieten. Mit der Weiterentwicklung von FPV-Systemen und -Technologien werden hochauflösende FPV-Brillen jedoch ihre Nützlichkeit beibehalten. Um zum Beispiel das Fatshark Byte Frost System zu verwenden, benötigen Sie eine Brille mit einer Mindestauflösung von 720p, d.h. 1280×720.
Einige HD-Brillen unterstützen sogar einen HDMI-Eingang, sodass Sie sie als externen Monitor an einen Computer anschließen können.
Das Sichtfeld der FPV-Brille ist ein Maß dafür, wie groß das Bild für Ihre Augen erscheint. Bei einer FPV-Brille mit einem Sichtfeld von 35 Grad befinden sich die Ränder des Bildschirms beispielsweise in einem Winkel von 35 Grad zum Mittelpunkt Ihrer Augen.
Lassen Sie sich nicht mit dem FOV der Kamera verwechseln, das sind völlig unabhängige Zahlen. Hier ist ein FOV-Vergleichstool für FPV-Brillen.
Je größer das Sichtfeld ist, desto intensiver ist das Bild. Wenn das Sichtfeld jedoch zu groß wird, kann es in bestimmten Situationen kontraproduktiv sein, und man muss die Augen bewegen, um die Ränder des Bildschirms zu sehen, insbesondere wenn OSD (On Screen Display) verwendet wird, um Informationen an den Rändern des Bildschirms anzuzeigen. Für Rennfahrer ist ein kleineres FOV möglicherweise einfacher zu fokussieren.
Jeder hat einen anderen Augenabstand, d. h. den Abstand zwischen der Mitte der beiden Pupillen.
DPI ist nur für Brillen mit zwei separaten Displays relevant. Sie spielt eine große Rolle für Ihr FPV-Erlebnis, da eine falsche IPD-Einstellung die Ränder des Bildes verschwimmen lässt.
Die meisten „Slimline“ -Renndrohnenbrillen bieten einstellbare IPD und helfen dabei, die FPV-Displays in einer idealen, spezifischen Position für Ihre Augen zu halten.
Alle oben genannten Eigenschaften sind das, worauf Iha Race achtet, um die besten Brillen von den besten Händlern auf dem Markt zu finden. Deshalb bieten wir Marken wie Fat Shark oder Skyzone mit Lieferung nach Spanien und Portugal innerhalb von 24 Stunden an. Wir warten auf Sie!